Lieber Sebastian, Onkel Puffi,

ich schreibe Dir nicht aus Verzweiflung sondern aus gegebenem Anlass. Dein Optimismus-Magazin „Noch nicht Schicht“ hat nicht nur meine gute Stimmung weiter gehoben, sondern mich erneut zum Schreiben motiviert! Ich bin ebenfalls ein unverbesserlicher Optimist. Mein Buch ist deswegen von Deinem Optimismus-Magazin nicht mehr zu trennen. (Du findest sogar Deinen Namen im Buch!) Du bekommst jetzt meine persönliche Empfehlung, um mein Buch „Johnny Callander – Impftag“ zu lesen. Im Home Office findet man immer Zeit für Sachen, die Spaß machen und gleichzeitig als Arbeitsrecherche deklariert werden können. Es geht dabei (ich meine im Buch) um die Relativität der „Uhrzeit“ sowie um den schmalen Grat zwischen Traum und Realität. Johnny, mein „Proxy“, ich könnte anlässlich dieses Briefes sogar sagen „unserer Proxy“, geht auf die Barrikaden, um gegen Viren, Mutanten und Impfexperten zu kämpfen.

Was haben wir vergessen?  Ah, ja, nach positivem Feedback aus dem engsten Leserkreis habe ich vor, das Buch auf eine Theaterbühne zu bringen, wenn diese endlich mal offen stehen. Dann würden sich neue Perspektiven eröffnen, was die Auswahl der Schauspieler betrifft. Ich habe einen konkreten Namen schon im Visier… Ich würde mich für eine kurze Rückmeldung freuen, damit ich mich nicht wiederholen muss, Mails landen oft im Spam… Danke! Die einzige traurige Sache wäre, wenn die Pandemie mal endet, dass „Noch nicht Schicht“ dann auch endet… Ich bin aber ein Optimist!

Viele Grüße

Gabor